Berlin ohne Strom: Anschlag auf die Infrastruktur
Was ist passiert?
In Berlin gab es einen großen Stromausfall. Eine wichtige Stromleitung wurde angezündet. Das führte dazu, dass über 100.000 Menschen mehrere Tage ohne Strom waren. Es gab kein Licht, keine Heizung und keine Handys. Die Polizei glaubt, dass eine linksextremistische Gruppe namens "Vulkangruppen" den Anschlag verübt hat.
Reaktion der Regierung
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt hat angekündigt, dass die Regierung härter gegen solche Angriffe vorgehen will. Es soll mehr Personal für die Nachrichtendienste geben und sie sollen digitale Spuren schneller verfolgen dürfen. Auch neue Gesetze zum Schutz der Infrastruktur sind geplant.
Kritik und Forderungen
Verschiedene Gewerkschaften warnen, dass so etwas auch in anderen Städten passieren kann. Sie fordern bessere Kontrollen und mehr Schutz für wichtige Einrichtungen wie Stromnetze. Die Polizei in Berlin kritisiert, dass sie jetzt auch Stromleitungen bewachen muss. Das sei zu viel Arbeit für die Beamten.