Berlin ohne Strom: Anschlag auf die Infrastruktur
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Berlin ohne Strom: Anschlag auf die Infrastruktur

Was ist passiert?

In Berlin gab es einen großen Stromausfall. Eine wichtige Stromleitung wurde angezündet. Das führte dazu, dass über 100.000 Menschen mehrere Tage ohne Strom waren. Es gab kein Licht, keine Heizung und keine Handys. Die Polizei glaubt, dass eine linksextremistische Gruppe namens "Vulkangruppen" den Anschlag verübt hat.

Reaktion der Regierung

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt hat angekündigt, dass die Regierung härter gegen solche Angriffe vorgehen will. Es soll mehr Personal für die Nachrichtendienste geben und sie sollen digitale Spuren schneller verfolgen dürfen. Auch neue Gesetze zum Schutz der Infrastruktur sind geplant.

Kritik und Forderungen

Verschiedene Gewerkschaften warnen, dass so etwas auch in anderen Städten passieren kann. Sie fordern bessere Kontrollen und mehr Schutz für wichtige Einrichtungen wie Stromnetze. Die Polizei in Berlin kritisiert, dass sie jetzt auch Stromleitungen bewachen muss. Das sei zu viel Arbeit für die Beamten.

Quiz

  1. 1. Wer hat vermutlich den Stromausfall in Berlin verursacht?



  2. 2. Was hat der Innenminister angekündigt?



  3. 3. Welche Probleme gab es durch den Stromausfall?



  4. 4. Was fordern die Gewerkschaften?



  5. 5. Warum kritisiert die Berliner Polizei die neuen Aufgaben?


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