Die gesundheitlichen Folgen der Anschläge vom 11. September
Der Tag der Anschläge
Am 11. September 2001 wurden in New York zwei Flugzeuge in die Türme des World Trade Centers gesteuert. Die Türme stürzten ein und es gab viel Staub und Rauch. Viele Menschen halfen bei der Rettung. Einer von ihnen war Matthew McCauley. Er arbeitete damals in der Nähe und half mit, die Trümmer zu durchsuchen.
Gesundheitliche Probleme
Der Staub enthielt gefährliche Stoffe wie Asbest. Viele Menschen atmeten diesen Staub ein. Heute, viele Jahre später, haben viele von ihnen gesundheitliche Probleme. Matthew hat zum Beispiel oft Husten und Probleme mit den Nebenhöhlen. Er sagt: „Ich fühle mich wie ein Raucher, aber ich rauche nicht.“ Viele seiner Freunde sind an Krankheiten gestorben, die mit dem Staub zusammenhängen.
Langfristige Folgen
Nicht nur die Helfer, sondern auch viele Anwohner sind krank geworden. Sie leiden an Atemwegserkrankungen, Krebs und psychischen Problemen. Ein spezielles Gesundheitsprogramm dokumentiert diese Krankheiten. Bis heute werden immer mehr Fälle bekannt. Die Menschen hoffen auf bessere medizinische Versorgung und mehr Forschung.