Merz besucht Kiew: Deutschland unterstützt die Ukraine weiter
Ein Besuch in schwierigen Zeiten
Bundeskanzler Friedrich Merz ist nach Kiew gereist. Er will der Ukraine zeigen, dass Deutschland sie unterstützt. Russland führt seit über zwei Jahren Krieg gegen die Ukraine. Viele Städte sind zerstört, und die Menschen leiden. Merz sagt: "Russland darf nicht gewinnen. Wir stehen an der Seite der Ukraine."
Militärische Hilfe für die Ukraine
Merz ist mit einem Sonderzug nach Kiew gefahren. Mit ihm reisen auch die Wirtschaftsministerin und zehn Unternehmer. Sie wollen über weitere Hilfe sprechen. Deutschland will der Ukraine Drohnen geben. Diese Drohnen sollen russische Kampfdrohnen stoppen. Außerdem plant Deutschland, Waffen gemeinsam mit der Ukraine zu produzieren. Dafür werden über eine Milliarde Euro bereitgestellt.
Warnungen aus Russland
Russland hat vor dem Besuch gewarnt. Das russische Außenministerium riet Ausländern, Kiew zu verlassen. Es sagte: "Wer in Kiew bleibt, trägt selbst die Verantwortung." Trotz dieser Warnung setzte Merz seine Reise fort. Er betonte: "Die Ukraine braucht jetzt unsere Unterstützung. Die Menschen dürfen nicht allein gelassen werden."