Wolken: Freund oder Feind des Klimas?
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Wolken: Freund oder Feind des Klimas?

Warum Wolken wichtig sind

Wolken sind ein wichtiger Teil unseres Wetters. Sie bringen Regen, den Pflanzen, Tiere und Menschen zum Leben brauchen. Ohne Wolken gäbe es keine Flüsse und Seen. Aber Wolken können auch die Sonne blockieren. Dann wird es auf der Erde nicht so heiß. Das ist gut, weil es sonst zu warm werden könnte.

Wolken und Wärme

Wolken haben noch eine andere wichtige Aufgabe. Sie können Wärme festhalten. Das merkt man besonders nachts. Wenn der Himmel klar ist, wird es schnell kalt. Wenn aber Wolken am Himmel sind, bleibt es wärmer. Das liegt daran, dass Wolken die Wärme, die von der Erde kommt, zurückhalten. Ohne Wolken würde diese Wärme einfach ins Weltall verschwinden.

Wissenschaftler forschen

Wissenschaftler untersuchen, wie Wolken das Klima beeinflussen. Sie wollen verstehen, warum es manchmal mehr Wolken gibt und manchmal weniger. Dafür nutzen sie komplizierte Formeln. Eine wichtige Formel ist die Köhler-Gleichung. Sie erklärt, wie aus kleinen Teilchen in der Luft Wassertropfen werden. Diese Tropfen bilden dann Wolken.

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Quiz

Mehrere Antworten pro Frage können richtig sein.

  1. 1. Warum sind Wolken wichtig für das Leben auf der Erde?
  2. 2. Was passiert, wenn Wolken die Sonne blockieren?
  3. 3. Warum ist es nachts mit Wolken wärmer als ohne Wolken?
  4. 4. Was untersuchen Wissenschaftler bei Wolken?
  5. 5. Welche Formel hilft Wissenschaftlern, die Wolkenbildung zu verstehen?
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