Angststörungen: Wenn die Angst nicht mehr verschwindet
Quelle, an Sprachniveau angepasst Wissenschaft

Angststörungen: Wenn die Angst nicht mehr verschwindet

Was ist eine Angststörung?

Angst ist ein normales Gefühl. Sie hilft uns, Gefahren zu erkennen. Zum Beispiel haben viele Menschen Angst vor einer Prüfung oder einem Zahnarztbesuch. Das ist normal. Aber bei manchen Menschen wird die Angst zu stark. Sie haben Angst, obwohl keine Gefahr da ist. Diese Menschen leiden vielleicht unter einer Angststörung. Eine Angststörung ist eine Krankheit. Sie ist die häufigste psychische Erkrankung weltweit.

Symptome einer Angststörung

Menschen mit einer Angststörung haben verschiedene Symptome. Ihr Herz schlägt schnell, sie zittern und können nicht gut schlafen. Sie fühlen sich oft hilflos und haben Konzentrationsprobleme. Es gibt verschiedene Arten von Angststörungen, zum Beispiel die generalisierte Angststörung oder die Panikstörung. Bei der generalisierten Angststörung haben die Menschen fast immer Angst, ohne einen bestimmten Grund.

Das Gehirn und die Angst

Bei Angststörungen arbeitet das Gehirn anders. Eine wichtige Region im Gehirn heißt Amygdala. Sie hilft uns, Gefahren zu erkennen. Bei Menschen mit Angststörungen reagiert die Amygdala zu stark. Das bedeutet, dass sie auch bei kleinen Dingen Angst bekommen. Wissenschaftler forschen viel, um diese Veränderungen im Gehirn besser zu verstehen.

Quiz

  1. 1. Was ist eine Angststörung?


  2. 2. Welche Symptome haben Menschen mit einer Angststörung?



  3. 3. Was macht die Amygdala?


  4. 4. Warum ist die Amygdala bei Angststörungen wichtig?


  5. 5. Kann man Angststörungen behandeln?


A2 Sprachniveau ändern B2