Anschlag auf Berliner Stromnetz: Wie sicher ist unsere Infrastruktur?
Ein Anschlag mit Folgen
In Berlin gab es einen Anschlag auf das Stromnetz. Tausende Haushalte waren ohne Strom und Wärme. Krankenhäuser mussten auf Notstrom umstellen, und Schulen blieben geschlossen. Die Bundesregierung verurteilte den Anschlag scharf. Besonders gefährdet waren ältere Menschen und Familien mit kleinen Kindern. Jetzt wird diskutiert, wie man kritische Infrastruktur besser schützen kann.
Streit über das neue Gesetz
Ein geplantes Gesetz soll bundesweit Mindeststandards für den Schutz kritischer Infrastruktur einführen. Doch nicht alle sind damit zufrieden. Einige Politiker finden, dass das Gesetz nicht ausreicht. Sie kritisieren, dass sensible Daten über Stromnetze oft öffentlich zugänglich sind. Andere sagen, dass der Katastrophenschutz in Deutschland über Jahre vernachlässigt wurde.
Forderungen der Sicherheitskräfte
Die Polizei fordert technische Lösungen, um Anschläge zu verhindern. Zum Beispiel sollen Kameras Alarm schlagen, wenn sich jemand Strommasten oder Kabelschächten nähert. Auch der Deutsche Städte- und Gemeindebund betont, dass Sicherheit eine gesamtstaatliche Aufgabe ist. Die Kosten dafür müssten Bund, Länder und Kommunen gemeinsam tragen.
Was passiert jetzt?
Der Anschlag in Berlin ist nicht der erste seiner Art. Experten warnen schon lange vor den Schwachstellen der Infrastruktur. Jetzt muss sich zeigen, ob die Politik endlich handelt. Das geplante Gesetz ist ein erster Schritt, aber viele fordern mehr.