Brand im GSI-Teilchenbeschleuniger: Ursachen und Folgen
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Brand im GSI-Teilchenbeschleuniger: Ursachen und Folgen

Der Brand in der GSI

Am 5. Februar 2026 brach in der Gesellschaft für Schwerionenforschung (GSI) in Darmstadt ein Feuer aus. Das Feuer entstand in einer elektrischen Hochspannungsversorgung des Linearbeschleunigers UNILAC. Die Feuerwehr wurde um 6:24 Uhr alarmiert und konnte das Feuer bis zum nächsten Morgen löschen. Eine große Rauchwolke war kilometerweit sichtbar.

Ursachen und Schäden

Die genaue Ursache des Feuers ist noch unklar. Die Brandermittlungen haben gerade erst begonnen. Das Feuer beschädigte Büros und Technikbereiche. Einige Bereiche sind noch nicht zugänglich. Die GSI hofft, dass die Schäden nicht so groß sind, wie es die Bilder vermuten lassen. Brandschutztüren und -wände haben verhindert, dass sich das Feuer weiter ausbreitet.

Auswirkungen auf die Forschung

Der Linearbeschleuniger UNILAC ist momentan nicht einsatzbereit, weil die Stromversorgung beschädigt ist. Das bedeutet, dass keine Experimente durchgeführt werden können. Die GSI plant eine große experimentelle Betriebsphase von September bis Dezember 2026, aber ob diese stattfinden kann, ist noch unklar. Internationale Partner haben Unterstützung angeboten.

Aktuelle Situation

Einige Mitarbeiter arbeiten von zu Hause, weil ihre Büros beschädigt sind. Die GSI untersucht jetzt die genauen Schäden und plant die nächsten Schritte. Statiker prüfen, ob das Gebäude sicher ist. Die Forscher hoffen, bald wieder normal arbeiten zu können.

Quiz

Mehrere Antworten pro Frage können richtig sein.

  1. 1. Wo ist das Feuer ausgebrochen?
  2. 2. Wann wurde die Feuerwehr alarmiert?
  3. 3. Warum war die Rauchwolke so groß?
  4. 4. Was ist durch das Feuer beschädigt?
  5. 5. Warum kann der UNILAC nicht benutzt werden?
  6. 6. Haben internationale Partner Unterstützung angeboten?
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