CDU-Wahlkampf: Streit über Teilzeit und Werte
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CDU-Wahlkampf: Streit über Teilzeit und Werte

Wahlkampf in Ludwigshafen

In Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg finden bald Landtagswahlen statt. Die CDU macht Wahlkampf. Raymond Höptner ist ein junger Wahlkämpfer der CDU in Ludwigshafen. Er hängt Plakate auf und spricht mit den Menschen. Viele Bürger haben andere Sorgen als die Debatte über Teilzeit. Sie machen sich Gedanken über Arbeit, Sicherheit und Gewalt an Schulen.

Kritik an der „Lifestyle-Teilzeit“-Debatte

Die CDU hat in Berlin eine Diskussion über Teilzeit angestoßen. Viele Menschen sind verärgert. Filiz Yüceler arbeitet in Teilzeit, weil sie ihren Sohn und ihre Mutter pflegt. Sie sagt: „Das ist kein Lifestyle.“ Sie vermisst die christlichen Werte in der CDU. Raymond Höptner muss sich für die Ideen seiner Partei rechtfertigen. Er sagt, dass die CDU eine Volkspartei ist und viele Meinungen hat.

Wirtschaftliche Sorgen im Vordergrund

Carsten Linnemann, Generalsekretär der CDU, sagt, dass die wirtschaftliche Lage das Problem ist. Hohe Lohnnebenkosten und Energiekosten machen den Menschen zu schaffen. Nicole Huber, eine Kandidatin der CDU in Baden-Württemberg, findet die Debatte wichtig. Aber sie sagt auch, dass der Ton nicht gut war. Viele Menschen fühlen sich nicht mitgenommen.

Quiz

Mehrere Antworten pro Frage können richtig sein.

  1. 1. Was macht Raymond Höptner im Wahlkampf?
  2. 2. Warum sind die Menschen in Ludwigshafen verärgert?
  3. 3. Warum arbeitet Filiz Yüceler in Teilzeit?
  4. 4. Was sagt Carsten Linnemann über die wirtschaftliche Lage?
  5. 5. Was wünscht sich Nicole Huber für die CDU?
  6. 6. Was bedeutet „Lifestyle-Teilzeit“?
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