Die Course camarguaise – Ein traditioneller Stiersport in Südfrankreich
Bild: Mikani(myself) · Quelle · CC BY-SA 2.0 fr
Quelle, an Sprachniveau angepasst Ausland Kultur

Die Course camarguaise – Ein traditioneller Stiersport in Südfrankreich

Was ist die Course camarguaise?

In Südfrankreich, besonders in der Region Camargue, gibt es einen besonderen Sport: die Course camarguaise. Dabei versuchen die Teilnehmer, kleine Trophäen von den Hörnern der Stiere zu nehmen. Das ist kein Kampf wie in Spanien, denn die Stiere werden nicht verletzt. Die Tiere sind eine besondere Rasse aus der Camargue und heißen Camargue-Stiere.

Regeln und Ablauf

Die Course camarguaise hat viele Regeln. Die Teilnehmer, die Raseteure, tragen weiße Kleidung. Sie müssen schnell und geschickt sein, um die Trophäen zu bekommen. Es gibt Punkte für jede Trophäe. Nach dem Spiel kommen die Stiere zurück auf die Weide. Die besten Stiere und Raseteure bekommen Preise.

Ein altes Fest

Dieser Sport ist sehr alt. Schon vor über 600 Jahren gab es ähnliche Spiele. Heute ist die Course camarguaise ein wichtiger Teil der Kultur in Südfrankreich. Viele Menschen kommen, um die Spiele in den Arenen zu sehen.

Teilen:

Quiz

Mehrere Antworten pro Frage können richtig sein.

  1. 1. Was ist das Ziel der Course camarguaise?
  2. 2. Werden die Stiere bei der Course camarguaise verletzt?
  3. 3. Woher kommen die Stiere für die Course camarguaise?
  4. 4. Was tragen die Raseteure bei der Course camarguaise?
  5. 5. Was passiert mit den Stieren nach dem Spiel?
  6. 6. Seit wann gibt es die Course camarguaise?

Weiterlesen

A2 Sprachniveau ändern B2