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Wissenschaft
Geschichte
Ein alter Affe aus Ägypten hilft der Wissenschaft
In Ägypten haben Forscher einen sehr alten Affen entdeckt. Der Affe lebte vor etwa 17 Millionen Jahren und heißt Masripithecus moghraensis. Die Wissenschaftler fanden einen Unterkiefer von diesem Affen in der Wüste. Der Kiefer hat große Zähne, was zeigt, dass der Affe harte Nahrung wie Nüsse aß. Der Fund ist wichtig, weil er uns hilft, die Geschichte der Menschenaffen besser zu verstehen. Bisher dachte man, dass die ersten Menschenaffen aus Ostafrika kamen. Jetzt weiß man, dass sie vielleicht auch in Nordafrika lebten.