Internationale Reaktionen auf den US-Militäreinsatz in Venezuela
Die US-Intervention in Venezuela
Die USA haben mit einer Militäroperation den venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro gestürzt. Die USA wollen das Land vorerst selbst regieren. Diese Aktion hat weltweit unterschiedliche Reaktionen ausgelöst.
Deutschlands Haltung
Bundeskanzler Friedrich Merz äußerte sich zurückhaltend. Er betonte, dass die rechtliche Einordnung der US-Aktion komplex sei. Merz sagte, Maduro habe sein Land ins Verderben geführt und die letzte Wahl sei gefälscht gewesen. Deutschland will einen geordneten Übergang zu einer demokratisch legitimierten Regierung.
Kritik aus Europa
Frankreich kritisierte den US-Einsatz als völkerrechtswidrig. Italien nannte das militärische Vorgehen nicht den richtigen Weg. Spanien bot an, im Konflikt zu vermitteln. Großbritannien begrüßte das Ende von Maduros Herrschaft, betonte aber die Wichtigkeit des Völkerrechts.
Reaktionen aus Russland und China
Russland und China verurteilten die US-Aktion scharf. Beide Länder sehen darin einen Verstoß gegen das Völkerrecht und die Souveränität Venezuelas. Russland forderte die Freilassung Maduros und bot Unterstützung an. China sprach von hegemonialem Verhalten der USA.