Iranische Angriffe: Eskalation im Nahen Osten und ihre Folgen
Angriffe auf US-Militärstützpunkte
Iran hat in der Nacht mehrere Angriffe auf US-Militärstützpunkte in der Golfregion durchgeführt. Die Länder Katar, Bahrain und die Vereinigten Arabischen Emirate meldeten, dass sie viele Raketen und Drohnen abwehren konnten. Trotzdem gab es Schäden: In Bahrain brannte ein Wohnhaus, in Dubai fing ein Hotel Feuer. Mehrere Menschen wurden verletzt.
Flughäfen lahmgelegt: Tausende Reisende betroffen
Die Angriffe haben zu großen Problemen an den Flughäfen geführt. Viele Flüge wurden gestrichen, und Tausende Reisende sitzen fest. Besonders betroffen sind die Flughäfen in Dubai, Abu Dhabi und Doha. Die Regierungen versuchen, die Lage zu beruhigen, aber das Image der Golfstaaten als sichere Reiseziele leidet.
Wirtschaftliche Folgen: Öl-Transport bedroht
Die Straße von Hormus ist eine der wichtigsten Routen für den weltweiten Öl-Transport. Nach den Angriffen warnte die iranische Revolutionsgarde, dass die Durchfahrt für Tanker verboten sei. Viele Reedereien haben daraufhin ihre Fahrten eingestellt. Das könnte zu Engpässen bei der Ölversorgung führen.
Reaktionen der Golfstaaten und internationale Solidarität
Die Regierungen der Golfstaaten verurteilten die Angriffe scharf. Gleichzeitig gibt es aber auch Unterstützung für Iran. Im Irak und im Jemen fanden Demonstrationen statt, bei denen Menschen ihre Solidarität mit dem iranischen Regime zeigten. Pro-iranische Milizen wie die Hisbollah und die Huthi haben sich ebenfalls zu Wort gemeldet, aber bisher nicht in den Konflikt eingegriffen.