Asteroidenabwehr mit Kernwaffen: Wie Röntgenstrahlung helfen kann
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Asteroidenabwehr mit Kernwaffen: Wie Röntgenstrahlung helfen kann

Die Gefahr durch Asteroiden

Asteroiden sind große Gesteinsbrocken im Weltraum. Sie können der Erde gefährlich werden, wenn sie zu nah kommen. Wissenschaftler suchen nach Wegen, um Asteroiden von einem Kollisionskurs abzubringen. Eine Möglichkeit ist der Einsatz von Kernwaffen. Doch wie funktioniert das genau im Weltraum?

Röntgenstrahlung statt Druckwelle

Im Weltraum gibt es keine Luft. Deshalb wirkt eine Kernwaffenexplosion anders als auf der Erde. Auf der Erde entsteht eine starke Druckwelle. Im Weltraum ist die intensive Röntgenstrahlung der Bombe entscheidend. Diese Strahlung trifft die Oberfläche des Asteroiden. Sie verdampft Material und erzeugt Stoßwellen im Inneren des Gesteins. Dadurch wird der Asteroid beschädigt.

Simulationen zeigen Wirkung

Forscher haben mit Computersimulationen untersucht, wie eine Kernwaffenexplosion einen Asteroiden beeinflusst. Sie nahmen einen 160 Meter großen Asteroiden als Beispiel. Die Simulationen zeigten, dass die Röntgenstrahlung einen Großteil des Gesteins beschädigt. Viele Bruchstücke bewegen sich schnell auseinander. Ob die Bruchstücke wirklich harmlos sind, ist aber noch unklar.

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Quiz

Mehrere Antworten pro Frage können richtig sein.

  1. 1. Warum sind Asteroiden gefährlich?
  2. 2. Was ist im Weltraum anders als auf der Erde bei einer Kernwaffenexplosion?
  3. 3. Was passiert mit dem Material an der Oberfläche des Asteroiden?
  4. 4. Was haben die Simulationen der Forscher gezeigt?
  5. 5. Was ist noch unklar nach den Simulationen?

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