Krieg im Libanon: Zerstörung und Hoffnungslosigkeit
Angriffe auch an Ostern
Seit März gibt es schwere Kämpfe im Libanon. Israel greift den Libanon an, auch an Ostern. Viele Menschen sind gestorben oder verletzt. Fast 1.500 Tote und über 4.600 Verletzte zählt das libanesische Gesundheitsministerium. Besonders hart getroffen wurde die Hauptstadt Beirut. Am Ostersonntag starben dort fünf Menschen bei einem Angriff.
Viele Menschen fliehen
Über 1,2 Millionen Menschen mussten ihre Häuser verlassen. Sie fliehen vor den Bomben und suchen Schutz in anderen Teilen des Landes. Viele Menschen in der Stadt Tyros wollen nicht gehen, obwohl Israel sie auffordert, die Stadt zu verlassen. Sie haben Angst, aber sie wollen ihre Heimat nicht aufgeben.
Präsident fordert Frieden
Der libanesische Präsident Joseph Khalil Aoun fordert Friedensverhandlungen. Er sagt: "Was hat uns euer Krieg gebracht?" Viele Libanesen sind wütend. Sie fühlen sich hilflos und haben keine Hoffnung. Junge Menschen sehen keine Zukunft im Libanon.
Hisbollah und Israel kämpfen weiter
Die Hisbollah, eine Gruppe im Libanon, kämpft gegen Israel. Sie sagt, sie greift Israel an, weil Israel ihren Führer getötet hat. Israel will die Hisbollah besiegen. Bis dahin wird der Krieg weitergehen.