Schwierige Zeiten für die „Washington Post“
Der Rücktritt des Chefs
Die „Washington Post“ hat große Probleme. Der Chef der Zeitung, Will Lewis, hört auf. Er war erst seit 2023 im Amt. Viele Mitarbeiter sind unglücklich mit seiner Arbeit. Jetzt übernimmt Jeff D'Onofrio kommissarisch die Leitung.
Viele Entlassungen
Diese Woche mussten fast 300 Journalisten die Zeitung verlassen. Besonders betroffen sind die Bereiche Naher Osten, Ukraine, Lokalnachrichten und Sport. Viele Menschen finden das nicht gut. Sie sagen, die Zeitung verliert wichtige Stimmen.
Kritik an Jeff Bezos
Die Zeitung gehört Jeff Bezos, dem Gründer von Amazon. Viele fragen sich, ob er die Zeitung noch unterstützen will. Die Mitarbeiter hoffen, dass die „Washington Post“ unabhängig bleibt. Bezos sagt, die Zeitung hat eine wichtige Aufgabe.