Marco Rubio wirbt in München für transatlantische Zusammenarbeit
Eine Rede mit großer Wirkung
Auf der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) hat der US-Außenminister Marco Rubio eine wichtige Rede gehalten. Er sagte: "Wir gehören zusammen." Viele Zuhörer waren erleichtert und haben ihm stehenden Applaus gegeben. Vor einem Jahr hatte der US-Vizepräsident JD Vance Europa kritisiert. Deshalb hatten viele Europäer Angst, dass die USA sie im Stich lassen könnten.
Gemeinsame Werte und Geschichte
Rubio betonte die engen Bande zwischen den USA und Europa. Beide seien "Erben derselben großen Zivilisation". Er sprach über gemeinsame Vorfahren, die christliche Religion und das kulturelle Erbe. Rubio möchte eine alte Freundschaft wiederbeleben. Europa soll stolz auf seine Geschichte sein und sich selbst verteidigen können.
Kritik an Migration und internationalen Organisationen
Rubio kritisierte unkontrollierte Migration und internationale Klimaabkommen. Er findet, dass zu viel Macht an internationale Organisationen gegeben wird. Die Vereinten Nationen seien nicht stark genug, um Probleme wie den Iran zu lösen. Dafür brauche man die militärische Stärke der USA. Rubio rief dazu auf, nationale Interessen in den Vordergrund zu stellen.
Unterschiedliche Meinungen in der Weltpolitik
Der chinesische Außenminister Wang Yi hatte eine andere Meinung. Er sagte, dass die Vereinten Nationen wichtig sind. Ohne sie würde die Welt zum "Recht des Dschungels" zurückkehren. Der deutsche Außenminister Johann Wadephul fand Rubios Rede positiv. Er sieht eine gemeinsame Basis für die Zusammenarbeit zwischen den USA und Europa.