Meta vor Gericht: Warum die Apps für Kinder gefährlich sein sollen
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Meta vor Gericht: Warum die Apps für Kinder gefährlich sein sollen

Der Vorwurf gegen Meta

In den USA hat ein großer Prozess gegen Meta begonnen. Meta ist die Firma hinter Facebook und Instagram. Mehrere Bundesstaaten werfen Meta vor, dass die Apps für Kinder und Jugendliche gefährlich sind. Die Kläger sagen: Meta hat absichtlich Funktionen entwickelt, die Kinder süchtig machen. Dazu gehören zum Beispiel „Infinite Scroll“ und „Autoplay“. Diese Funktionen sorgen dafür, dass Kinder lange auf den Apps bleiben.

Die Folgen für Kinder

Viele Eltern berichten, dass ihre Kinder durch Instagram und Facebook psychische Probleme bekommen haben. Einige Kinder wurden so traurig, dass sie nicht mehr leben wollten. Die Eltern zeigen Fotos von ihren verstorbenen Kindern und sagen: Meta hat das gewusst und nichts geändert. Jetzt fordern sie viel Geld von Meta, damit so etwas nicht wieder passiert.

Was sagt Meta dazu?

Meta wehrt sich gegen die Vorwürfe. Die Firma sagt: Die Kläger übertreiben. Meta hat schon viel getan, um Kinder zu schützen. Zum Beispiel gibt es Altersbeschränkungen. Aber die Eltern und Bundesstaaten sind nicht zufrieden. Sie sagen: Meta hat nur an Profit gedacht, nicht an die Gesundheit der Kinder.

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Mehrere Antworten pro Frage können richtig sein.

  1. 1. Was wirft man Meta vor?
  2. 2. Welche Funktionen sollen Kinder süchtig machen?
  3. 3. Was fordern die Eltern von Meta?
  4. 4. Wie reagiert Meta auf die Vorwürfe?
  5. 5. Warum sind die Eltern wütend?

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