Neue Erkenntnisse: Der Tyrannosaurus rex wuchs langsamer als gedacht
Die Untersuchung der Knochen
Der Tyrannosaurus rex ist einer der bekanntesten Dinosaurier. Er war riesig und ein gefährlicher Jäger. Wissenschaftler wollten wissen, wie schnell er wuchs. Dafür haben sie die Knochen von 17 T. rex-Exemplaren untersucht. Die Knochen zeigen Wachstumsringe, ähnlich wie bei Bäumen. Diese Ringe verraten das Alter und das Wachstumstempo.
Langsames Wachstum über Jahrzehnte
Die Forscher fanden heraus: Der T. rex wuchs viel langsamer als bisher angenommen. Er brauchte 35 bis 40 Jahre, um seine volle Größe zu erreichen. Als junger Dino war er viel kleiner und wurde erst im Alter zum Riesen. Das bedeutet, dass der T. rex den größten Teil seines Lebens mittelgroß war. Das half ihm, verschiedene Rollen in seiner Umwelt einzunehmen.
Zwei besondere Exemplare
Interessanterweise gab es zwei kleinere Exemplare, die nicht ins Bild passten. Sie wuchsen viel langsamer als die anderen T. rex. Einige Wissenschaftler glauben, dass diese Tiere vielleicht einer anderen Art angehörten, dem sogenannten Nanotyrannus. Andere denken, dass sie einfach krank waren oder unter schlechten Bedingungen lebten. Weitere Untersuchungen sind nötig, um das zu klären.