Octavian: Vom Erben Cäsars zum mächtigen Herrscher
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Octavian: Vom Erben Cäsars zum mächtigen Herrscher

Der Tod von Julius Cäsar

Im Jahr 44 v. Chr. wurde der römische Herrscher Julius Cäsar ermordet. Viele Menschen in Rom waren traurig, aber einige Senatoren freuten sich. Sie wollten die alte Republik wiederherstellen. Cäsar hatte einen Neffen namens Octavian. Dieser war erst 18 Jahre alt und lebte weit weg von Rom.

Octavian kommt nach Rom

Octavian erfuhr, dass Cäsar ihn in seinem Testament adoptiert hatte. Er bekam Cäsars Namen und viel Geld. Octavian reiste nach Rom. Dort gab er den Menschen Geld, das Cäsar ihnen versprochen hatte. Die Menschen mochten Octavian deshalb sehr. Aber es gab auch Probleme. Ein Mann namens Antonius wollte auch mächtig werden.

Der Streit um die Macht

Antonius war ein Freund von Cäsar und hatte viel Einfluss. Octavian und Antonius stritten sich oft. Octavian wollte die Macht in Rom übernehmen. Er sammelte Freunde und Soldaten um sich. Langsam wurde er immer mächtiger. Die Senatoren, die Cäsar getötet hatten, bekamen Angst. Octavian nutzte die Situation und kämpfte gegen Antonius. Schließlich gewann Octavian den Kampf und wurde der mächtigste Mann in Rom.

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Quiz

Mehrere Antworten pro Frage können richtig sein.

  1. 1. Wer war Julius Cäsar?
  2. 2. Was passierte mit Cäsar im Jahr 44 v. Chr.?
  3. 3. Warum mochten die Menschen Octavian?
  4. 4. Wer war Antonius?
  5. 5. Was wollte Octavian in Rom?
  6. 6. Wer gewann den Kampf um die Macht in Rom?
A2 Sprachniveau ändern B2