Papst Leo XIV. kritisiert den Krieg im Iran
Der Papst und seine Friedensbotschaft
Papst Leo XIV. ist das Oberhaupt der katholischen Kirche. Er kommt aus den USA und spricht oft über Frieden. Seit dem Krieg im Iran kritisiert er die Gewalt. Er sagt, dass viele unschuldige Menschen leiden. Besonders Kinder sind betroffen. Der Papst betet für die Opfer und fordert ein Ende der Bombenangriffe.
Keine Namen, aber klare Worte
Der Papst nennt keine Länder oder Politiker beim Namen. Trotzdem ist klar, dass er den Krieg der USA und Israels gegen den Iran meint. Er sagt, dass Flugzeuge keine Waffen tragen sollten. Viele Menschen auf der Welt hören auf seine Worte. Besonders an Feiertagen wie Ostern spricht er zu Millionen.
Unterschied zu seinem Vorgänger
Früher hat Papst Franziskus stärker gegen Kriege protestiert. Er hat zum Beispiel zu Gebeten aufgerufen. Papst Leo XIV. spricht zwar oft über Frieden, aber er macht weniger öffentliche Aktionen. Einige Kardinäle in den USA und Europa sind sogar noch deutlicher in ihrer Kritik.