Deutsche Touristen werden aus dem Nahen Osten zurückgeholt
Warum sitzen Touristen fest?
Viele deutsche Touristen sind im Nahen Osten gestrandet. Sie können nicht nach Hause fliegen, weil viele Flugverbindungen abgesagt wurden. Die Bundesregierung organisiert jetzt eine Rückholaktion, um den Menschen zu helfen.
Der erste Rückholflug
Das erste Flugzeug startet morgen von Maskat, der Hauptstadt des Oman. Es ist ein Airbus A340-300 von Lufthansa mit 279 Plätzen. Besonders hilfsbedürftige Menschen wie alte, kranke oder schwangere Personen und Kinder sollen zuerst mitfliegen. Außenminister Johann Wadephul sagt: "Wir müssen schauen, wen wir dort mitnehmen können."
Wie kommen die Touristen nach Maskat?
Die Touristen müssen zuerst aus den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) in den Oman reisen. Das geht nur mit dem Auto oder Bus. Die Bundesregierung arbeitet mit Reisefirmen zusammen, um das zu organisieren. Nicht alle können den Landweg schaffen, deshalb gibt es auch andere Lösungen.
Weitere Flüge geplant
In den nächsten Tagen sollen noch mehr Flüge starten. Die Bundesregierung hofft, dass die meisten deutschen Touristen bald nach Hause kommen können.