Russische Angriffe auf die Ukraine: Kiew im kalten Winter
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Russische Angriffe auf die Ukraine: Kiew im kalten Winter

Heizungsausfall in Kiew

Nach erneuten russischen Luftangriffen ist die Energieversorgung in der ukrainischen Hauptstadt Kiew zusammengebrochen. Über 5.600 Wohnhäuser haben keine Heizung mehr. Es ist Winter und die Temperaturen sind sehr niedrig. Viele Menschen müssen in Zelten schlafen, weil es zu Hause zu kalt ist. Am linken Ufer des Flusses Dnipro gibt es auch kein Wasser mehr.

Verletzte und Notmaßnahmen

Bei den Angriffen wurde mindestens eine Frau verletzt. Die Stadt Kiew hat Notunterkünfte eingerichtet. Dort können sich die Menschen aufwärmen, Wasser holen und ihre Handys aufladen. Bürgermeister Vitali Klitschko hat die Situation als sehr schwierig beschrieben.

Angriffe auf die gesamte Ukraine

Die Angriffe betrafen nicht nur Kiew. Auch andere Regionen wie Odessa im Süden, Dnipropetrowsk im Südosten und Riwne im Norden wurden getroffen. In Butscha starb ein Mann, und in Dnipro wurden zwei Menschen verletzt. Russland setzte Raketen, Drohnen und Marschflugkörper ein.

Probleme mit Atomkraftwerken

Auch die Stromversorgung mehrerer Atomkraftwerke ist betroffen. Das havarierte AKW Tschernobyl wurde vom Stromnetz abgeschnitten. Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) warnt vor den Folgen für die nukleare Sicherheit. Das AKW Saporischschja ist seit 2022 von russischen Truppen besetzt.

Quiz

Mehrere Antworten pro Frage können richtig sein.

  1. 1. Wie viele Wohnhäuser in Kiew haben keine Heizung?
  2. 2. Was fehlt am linken Ufer des Flusses Dnipro?
  3. 3. Wer hat Notunterkünfte in Kiew eingerichtet?
  4. 4. Welche Städte außer Kiew wurden angegriffen?
  5. 5. Was ist mit dem AKW Tschernobyl passiert?
  6. 6. Welche Waffen hat Russland eingesetzt?
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