Wetterfühligkeit: Warum das Wetter uns beeinflusst
Quelle, an Sprachniveau angepasst Wissenschaft

Wetterfühligkeit: Warum das Wetter uns beeinflusst

Was ist Wetterfühligkeit?

Viele Menschen kennen das: Bei Gewitter oder Wetterwechsel fühlt man sich nicht gut. Man hat Kopfschmerzen, ist müde oder die Gelenke schmerzen. Das nennt man Wetterfühligkeit. Besonders Frauen und ältere Menschen spüren das oft. Aber auch Kinder können wetterfühlig sein.

Wer ist betroffen?

Nicht alle Menschen reagieren gleich auf das Wetter. Manche haben schon Vorerkrankungen wie Rheuma oder Migräne. Bei ihnen werden die Schmerzen stärker, wenn sich das Wetter ändert. Andere sind einfach empfindlich und spüren den Luftdruck oder die Temperatur. Wissenschaftler sagen: Das Wetter macht nicht krank, aber es kann den Körper schwächen.

Was kann man tun?

Wenn man wetterfühlig ist, hilft es oft, viel zu trinken und sich auszuruhen. Bewegung an der frischen Luft ist auch gut. Manche Menschen ziehen sogar in andere Regionen, wo das Wetter ruhiger ist. Wichtig ist, auf den Körper zu hören und nicht zu viel zu machen.

Quiz

  1. 1. Was ist Wetterfühligkeit?



  2. 2. Wer spürt das Wetter oft?



  3. 3. Was kann man tun, wenn man wetterfühlig ist?



  4. 4. Macht das Wetter direkt krank?



  5. 5. Warum ziehen manche Menschen in andere Regionen?


A2 Sprachniveau ändern B2