Googles Zero-Knowledge-Proof: Ein neuer Weg in der Wissenschaft?
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Googles Zero-Knowledge-Proof: Ein neuer Weg in der Wissenschaft?

Was ist passiert?

Im März 2026 hat Google ein wichtiges Ergebnis veröffentlicht. Quantencomputer können bald Verschlüsselungen knacken. Das bedeutet, dass persönliche Daten, Bankkonten und Staatsgeheimnisse unsicher werden könnten. Normalerweise müssen Wissenschaftler erklären, wie sie zu ihren Ergebnissen kommen. Aber Google hat das nicht getan. Sie haben einen Zero-Knowledge-Proof benutzt. Das ist ein Beweis, der zeigt, dass man etwas weiß, ohne die Methode zu verraten.

Warum ist das ungewöhnlich?

In der Wissenschaft ist es wichtig, dass alle Methoden und Ergebnisse offen sind. So können andere Wissenschaftler die Ergebnisse überprüfen und weiterforschen. Google hat das nicht gemacht. Sie wollten ihr Wissen schützen, weil sie Angst hatten, dass es missbraucht wird. Viele Wissenschaftler waren nicht einverstanden. Sie fragten sich, ob das ein Einzelfall bleibt oder ob andere Unternehmen das auch machen werden.

Was ist ein Zero-Knowledge-Proof?

Ein Zero-Knowledge-Proof ist wie ein Rätsel. Stell dir vor, du hast eine geheime Information. Du willst beweisen, dass du sie kennst, ohne sie zu verraten. Zum Beispiel könntest du jemandem zeigen, dass du ein Passwort kennst, ohne das Passwort zu sagen. Das ist das Prinzip eines Zero-Knowledge-Proofs. Es gibt drei wichtige Eigenschaften: 1. Wer die Wahrheit kennt, kann andere davon überzeugen. 2. Wer lügt, wird irgendwann erwischt. 3. Wer überprüft, lernt nichts über das Geheimnis.

Wie ist es ausgegangen?

Googles Plan hat nicht funktioniert. Der Zero-Knowledge-Proof hatte Fehler. Andere Wissenschaftler haben das Ergebnis schnell nachgebaut und sogar verbessert. Am Ende war das Geheimnis nicht mehr geheim. Ein Wissenschaftler namens Craig Gidney von Google hat gesagt, dass Zero-Knowledge-Proofs in der Wissenschaft vielleicht keine gute Idee sind. Es ist besser, offen zu veröffentlichen.

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Quiz

Mehrere Antworten pro Frage können richtig sein.

  1. 1. Was hat Google im März 2026 veröffentlicht?
  2. 2. Warum ist es ungewöhnlich, dass Google einen Zero-Knowledge-Proof benutzt hat?
  3. 3. Was ist ein Zero-Knowledge-Proof?
  4. 4. Welche drei Eigenschaften hat ein Zero-Knowledge-Proof?
  5. 5. Was ist am Ende passiert?
  6. 6. Was hat der Wissenschaftler Craig Gidney gesagt?

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