Zivildienst und Bundesfreiwilligendienst: Helfen in Deutschland
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Zivildienst und Bundesfreiwilligendienst: Helfen in Deutschland

Der Zivildienst: Hilfe statt Militär

Früher mussten junge Männer in Deutschland entweder zur Armee gehen oder Zivildienst leisten. Beim Zivildienst haben sie in sozialen Einrichtungen gearbeitet. Sie halfen zum Beispiel in Krankenhäusern, Altenheimen oder bei Hilfsorganisationen. Viele fanden diese Arbeit wichtig, weil sie Menschen in Not unterstützen konnten. Der Zivildienst war eine gute Möglichkeit, praktische Erfahrungen zu sammeln und anderen zu helfen.

Der Bundesfreiwilligendienst: Freiwillig helfen

Seit 2011 gibt es den Zivildienst nicht mehr. Stattdessen wurde der Bundesfreiwilligendienst eingeführt. Hier kann jeder mitmachen, egal ob jung oder alt, Mann oder Frau. Die Freiwilligen arbeiten in verschiedenen Bereichen, zum Beispiel in der Pflege, im Umweltschutz oder in der Kinderbetreuung. Viele schätzen den Bundesfreiwilligendienst, weil sie neue Fähigkeiten lernen und etwas Gutes tun können.

Diskussion über die Rückkehr des Zivildienstes

In Deutschland wird jetzt wieder über den Zivildienst gesprochen. Die Regierung möchte vorbereitet sein, falls die Wehrpflicht zurückkommt. Dann müsste es auch wieder einen Zivildienst geben. Viele soziale Organisationen sind bereit, Zivildienstleistende aufzunehmen. Aber es gibt auch Kritik. Einige sagen, dass der Staat lieber das freiwillige Engagement fördern sollte, statt auf Pflichtdienste zu setzen.

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Quiz

Mehrere Antworten pro Frage können richtig sein.

  1. 1. Was war der Zivildienst?
  2. 2. Wer kann beim Bundesfreiwilligendienst mitmachen?
  3. 3. Wo arbeiten Freiwillige beim Bundesfreiwilligendienst?
  4. 4. Warum wird über die Rückkehr des Zivildienstes diskutiert?
  5. 5. Was sagen Kritiker zum Zivildienst?
  6. 6. Warum finden viele den Bundesfreiwilligendienst gut?

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