Alpakas – Nützliche Tiere aus Südamerika
Bild: Tony Hisgett from Birmingham, UK · Quelle · CC BY 2.0
Kultur Wissenschaft

Alpakas – Nützliche Tiere aus Südamerika

Herkunft und Verbreitung

Alpakas sind Tiere aus der Familie der Kamele. Sie stammen aus den Anden, einem Gebirge in Südamerika. Schon vor Tausenden von Jahren hielten die Inka diese Tiere als Haustiere. Heute leben die meisten Alpakas in Peru. Aber auch in anderen Ländern, darunter Deutschland, werden Alpakas gezüchtet.

Aussehen und Nutzung

Alpakas haben kein Höcker wie Dromedare oder Trampeltiere. Sie sind kleiner und haben ein weiches Fell. Dieses Fell gibt es in vielen Farben, zum Beispiel weiß, braun oder schwarz. Aus der Wolle macht man warme Kleidung wie Pullover, Schals und Decken.

Leben in der Herde

Alpakas sind Herdentiere. Sie leben gerne in Gruppen zusammen. Eine Herde besteht meistens aus weiblichen oder männlichen Tieren. So gibt es weniger Streit. Alpakas fressen nur Pflanzen. Sie mögen Gras und Heu. Wenn sie zu viel Brot oder Obst essen, können sie Bauchschmerzen bekommen.

Dieser Text greift Themen und Fakten aus einer Quelle auf und gibt sie in eigenen Worten wieder, angepasst an Sprachniveau B1.

Lizenz des Textes und des Quiz: CC BY-NC 4.0

Text bewerten: Kommentieren:
Teilen:

Quiz

Mehrere Antworten pro Frage können richtig sein.

  1. 1. Woher stammen Alpakas ursprünglich?
  2. 2. Warum werden Alpakas gezüchtet?
  3. 3. Wie leben Alpakas am liebsten?
  4. 4. Was passiert, wenn Alpakas zu viel Brot essen?
  5. 5. Welche Farben kann das Fell von Alpakas haben?
Quiz bewerten: Kommentieren:

Weiterlesen

A2 Sprachniveau ändern B2