Die Apartheid in Südafrika: Trennung und Widerstand
Was war die Apartheid?
Die Apartheid war eine Zeit in Südafrika, in der der Staat die Menschen nach ihrer Hautfarbe trennte. Weiße Menschen hatten mehr Rechte und Vorteile. Die Regierung teilte die Menschen in vier Gruppen ein: Weiße, Schwarze, Asiaten und Farbige. Jede Gruppe musste nach eigenen Regeln leben.
Leben unter der Apartheid
Die weißen Menschen bestimmten, wo die anderen Gruppen leben durften. Sie wiesen ihnen besondere Gebiete zu, die Homelands genannt wurden. Auch in Schulen, Krankenhäusern und Bussen gab es Trennung. Die Einrichtungen für die weißen Menschen waren meistens besser. Schwarze, Asiaten und Farbige durften nicht alle Berufe ausüben.
Widerstand gegen die Apartheid
Viele Menschen in Südafrika und auf der Welt fanden die Apartheid nicht gut. Sie protestierten und riefen dazu auf, keine Produkte aus Südafrika zu kaufen. Ein bekannter Gegner der Apartheid war Nelson Mandela. Schließlich gab die Regierung auf. Die Apartheid wurde abgeschafft, und Nelson Mandela wurde das neue Staatsoberhaupt.