Die Straßen des Römischen Reiches: Die Via Appia und mehr
Die Via Appia: Königin der Straßen
Die Via Appia ist die bekannteste Straße der Römer. Sie wurde im Jahr 312 vor Christus gebaut. Die Straße führte von Rom nach Brindisi. Die Römer nutzten sie, um Soldaten und Waren schnell zu transportieren. Die Via Appia war sehr gerade und gut gebaut. Viele Teile der Straße sind heute noch erhalten.
Warum bauten die Römer Straßen?
Die Römer bauten Straßen, um ihr großes Reich zu kontrollieren. Mit den Straßen konnten sie schnell Soldaten in verschiedene Regionen schicken. Auch Händler nutzten die Straßen, um Waren zu transportieren. Die Straßen halfen den Römern, ihr Reich zusammenzuhalten.
Neue Entdeckungen
Forscher haben eine neue Karte der römischen Straßen erstellt. Sie fanden heraus, dass das Straßennetz viel größer war als gedacht. Es umfasste etwa 300.000 Kilometer. Viele dieser Straßen sind heute noch unbekannt und müssen erst entdeckt werden.