Wie Städte das Wetter verändern
Bild: NU iGEM · Quelle · CC BY 4.0
Wissenschaft

Wie Städte das Wetter verändern

In großen Städten regnet es oft mehr als auf dem Land. Das liegt daran, dass Städte wärmer sind. Häuser, Straßen und Beton speichern die Wärme der Sonne und geben sie langsam wieder ab. Diese Wärme kann kleine Gewitter stärker machen, besonders nachts und an Wochentagen. An Wochentagen gibt es mehr Autos und Fabriken, die die Luft verschmutzen. Diese Verschmutzung hilft, dass sich Wolken bilden, aus denen Gewitter entstehen. Große Stürme, die durch kalte Luft entstehen, werden in Städten aber oft schwächer. Das passiert, weil hohe Gebäude die kalte Luft durcheinanderbringen und erwärmen. Wissenschaftler untersuchen diese Effekte, um das Wetter in Städten besser vorherzusagen.

Dieser Text greift Themen und Fakten aus einer Quelle auf und gibt sie in eigenen Worten wieder, angepasst an Sprachniveau A2.

Lizenz des Textes und des Quiz: CC BY-NC 4.0

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Quiz

Mehrere Antworten pro Frage können richtig sein.

  1. 1. Warum regnet es in Städten oft mehr?
  2. 2. Wann sind Gewitter in Städten besonders stark?
  3. 3. Warum werden große Stürme in Städten schwächer?
  4. 4. Was hilft bei der Bildung von Gewitterwolken?
  5. 5. Was untersuchen Wissenschaftler?
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