Der Vampirglaube in Österreich
Bild: René de Moraine · Quelle · Public domain
Kultur Geschichte

Der Vampirglaube in Österreich

Im 18. Jahrhundert gab es in Österreich viele Geschichten über Vampire. Die Menschen hatten große Angst vor diesen Wesen, die nachts kamen und Blut tranken. Im Jahr 1725 gab es in einem kleinen Dorf viele Todesfälle. Die Dorfbewohner dachten, ein Vampir sei schuld. Sie glaubten, dass ein Mann namens Peter Plogojoviz ein Vampir war. Sie öffneten sein Grab und sahen, dass er noch frisch aussah. Sie hatten Angst und steckten einen Pfahl durch sein Herz. Danach hörten die Todesfälle auf.

Dieser Text greift Themen und Fakten aus einer Quelle auf und gibt sie in eigenen Worten wieder, angepasst an Sprachniveau A2.

Lizenz des Textes und des Quiz: CC BY-NC 4.0

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Quiz

Mehrere Antworten pro Frage können richtig sein.

  1. 1. Wovor hatten die Menschen in Österreich Angst?
  2. 2. Was passierte im Jahr 1725?
  3. 3. Was taten die Dorfbewohner mit Peter Plogojoviz?
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