Die SPD – Warum die Partei an Unterstützung verliert
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Die SPD – Warum die Partei an Unterstützung verliert

Die SPD und ihre Geschichte

Die SPD ist die älteste Partei in Deutschland. Sie wurde 1863 gegründet und kämpfte damals für die Rechte der Arbeiter. Lange Zeit war die SPD eine Volkspartei. Das bedeutet, dass viele verschiedene Menschen die SPD gewählt haben. Besonders Arbeiter vertrauten der SPD, weil sie sich für bessere Arbeitsbedingungen und soziale Gerechtigkeit einsetzte.

Probleme heute

Heute hat die SPD große Probleme. In Umfragen bekommt sie nur noch zwischen 13 und 16 Prozent der Stimmen. Viele Menschen wissen nicht mehr, wofür die SPD steht. Früher wählten vor allem Arbeiter die SPD. Heute gibt es weniger Arbeiter, und viele von ihnen wählen andere Parteien. Einige wählen die AfD, andere die Linke. Die SPD verliert auch Wähler an die Grünen und die CDU.

Warum verliert die SPD Wähler?

Ein Grund ist die Agenda 2010. Das war eine Reform von Gerhard Schröder, der früher Bundeskanzler der SPD war. Die Reform sollte die Wirtschaft stärken, aber viele Menschen verloren ihre sozialen Rechte. Viele ehemalige SPD-Wähler waren wütend und wählten andere Parteien. Seitdem hat die SPD fast die Hälfte ihrer Wähler verloren.

Quiz

Mehrere Antworten pro Frage können richtig sein.

  1. 1. Wann wurde die SPD gegründet?
  2. 2. Für wen kämpfte die SPD früher?
  3. 3. Wie viele Prozent bekommt die SPD heute in Umfragen?
  4. 4. Was war die Agenda 2010?
  5. 5. Warum sind viele Wähler wütend auf die SPD?
  6. 6. Welche Parteien wählen viele ehemalige SPD-Wähler heute?
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