Neue Regeln für den Eurovision Song Contest: Bulgarien richtet 2027 aus
Bulgarien gewinnt und wird Gastgeber
Die bulgarische Sängerin Dara hat den Eurovision Song Contest (ESC) 2026 in Wien gewonnen. Ihr Lied "Bangaranga" überzeugte die Jury und das Publikum. Deshalb darf Bulgarien den Wettbewerb 2027 ausrichten. Die Stadt Burgas am Schwarzen Meer wurde als Austragungsort gewählt. Burgas ist bekannt für seine schönen Strände und viele Touristen. Das Finale findet am 15. Mai 2027 statt.
Neue Regeln für die Gastgeberländer
Die Europäische Rundfunkunion (EBU) hat neue Regeln für den ESC beschlossen. Früher war es sicher, dass das Siegerland den nächsten Wettbewerb ausrichtet. Jetzt muss das Land eine stabile Sicherheitslage haben. Wenn es einen Krieg oder andere Probleme gibt, darf das Land den ESC nicht ausrichten. Die EBU kann dann ein anderes Land auswählen.
Warum gibt es die neuen Regeln?
Beim ESC 2026 gab es Streit wegen der Teilnahme Israels. Einige Länder boykottierten den Wettbewerb, weil sie mit Israels Politik nicht einverstanden waren. Israel wurde Zweiter und wäre normalerweise Gastgeber geworden. Aber wegen des Krieges im Gazastreifen und der unsicheren Lage könnte Israel den ESC nicht ausrichten.