Gianni Infantino und der Verkauf von WM-Anteilen
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Gianni Infantino und der Verkauf von WM-Anteilen

Der Plan von Gianni Infantino

Gianni Infantino ist der Präsident der FIFA. Die FIFA organisiert die Fußball-Weltmeisterschaft (WM). Jetzt hat Infantino einen neuen Plan: Er will Anteile von der WM an Investoren verkaufen. Das bedeutet, dass reiche Leute oder Firmen Geld geben und dafür einen Teil der WM-Gewinne bekommen. Jeder Fußballverband soll sofort 20 Millionen Dollar erhalten. Später gibt es noch mehr Geld.

Warum finden viele Verbände das gut?

Die FIFA sagt: Das Geld ist für alle Verbände gleich. Kleine Länder wie Vanuatu oder Andorra bekommen genauso viel wie große Länder wie Deutschland. Viele kleine Verbände freuen sich über das Geld. Sie haben oft nicht so viel Geld wie die großen Verbände. Deshalb unterstützen sie Infantinos Plan. Große Verbände wie der DFB finden das Geld auch gut, aber einige Leute sind skeptisch.

Kritik am Verkauf der WM-Anteile

Einige Experten sagen: Der Verkauf ist nicht gut für den Fußball. Die Investoren wollen nur Geld verdienen. Sie könnten später Einfluss auf die WM nehmen. Zum Beispiel könnten sie wollen, dass die WM noch teurer wird. Oder sie könnten bestimmen, wo die WM stattfindet. Viele fragen sich: Wem gehört eigentlich der Fußball? Sollte die FIFA die WM einfach verkaufen dürfen?

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Quiz

Mehrere Antworten pro Frage können richtig sein.

  1. 1. Wer ist Gianni Infantino?
  2. 2. Was will Gianni Infantino verkaufen?
  3. 3. Wie viel Geld bekommt jeder Fußballverband sofort?
  4. 4. Warum unterstützen viele kleine Verbände den Plan?
  5. 5. Was könnten die Investoren später tun?
  6. 6. Warum sind einige Leute gegen den Verkauf?

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