Wie Geldsorgen das Gehirn beeinflussen
Bild: author of article (Mansoor, S., De Klerk, L., Lineen, J. et al.) · Quelle · CC BY 4.0
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Wie Geldsorgen das Gehirn beeinflussen

Geldsorgen und das Gehirn

Forscher vom University College London haben herausgefunden, dass Geldsorgen das Gehirn schneller altern lassen. Menschen, die wenig Geld haben oder oft finanzielle Probleme haben, denken im Alter schlechter. Besonders Männer sind stärker betroffen als Frauen.

Die Studie

Die Forscher haben Daten von über 2700 Menschen untersucht. Diese Menschen wurden 1946 geboren und regelmäßig befragt. Sie mussten Fragen zu ihrem Einkommen und ihren finanziellen Problemen beantworten. Außerdem haben sie Tests gemacht, um zu sehen, wie gut ihr Gehirn funktioniert.

Ergebnisse der Studie

Die Ergebnisse zeigen: Menschen mit wenig Geld oder vielen finanziellen Problemen haben im Alter ein kleineres Gehirn. Sie schneiden auch in Denk-Tests schlechter ab. Der Grund dafür könnte Stress sein. Dauerhafter Stress schadet dem Gehirn.

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Quiz

Mehrere Antworten pro Frage können richtig sein.

  1. 1. Was haben die Forscher vom University College London herausgefunden?
  2. 2. Wer ist stärker von Geldsorgen betroffen?
  3. 3. Wie viele Menschen wurden in der Studie untersucht?
  4. 4. Was mussten die Teilnehmer der Studie machen?
  5. 5. Warum schadet dauerhafter Stress dem Gehirn?
  6. 6. Was passiert mit dem Gehirn von Menschen mit wenig Geld?

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