Neues Gesetz: Vermieter müssen Heizkosten teilen
Warum gibt es das neue Gesetz?
In Deutschland gibt es ein neues Gesetz für Heizungen. Die Regierung will, dass Mieter nicht zu viel für Heizung bezahlen müssen. Öl und Gas werden teurer, weil es eine CO2-Abgabe gibt. Diese Abgabe soll den Klimaschutz fördern. Viele Mieter haben aber keine Wahl, welche Heizung in ihrer Wohnung eingebaut wird. Das entscheidet der Vermieter.
Was ändert sich für Mieter und Vermieter?
Die Regierung hat jetzt beschlossen: Wenn ein Vermieter eine neue Heizung mit Öl oder Gas einbaut, muss er einen Teil der Kosten übernehmen. Das gilt für Netzentgelte und Brennstoffkosten. So sollen Mieter entlastet werden. Die Justizministerin sagt: "Das ist ein fairer Kompromiss." Die neuen Regeln gelten für alle Mietwohnungen, egal ob neu oder alt.
Kritik an den Plänen
Nicht alle finden die neuen Regeln gut. Einige sagen, das Gesetz ist ein Geschenk an die Gaslobby. Andere finden, dass die Klimaziele damit nicht erreicht werden. Die Regierung sagt aber: Es gibt auch Härtefallregeln. Das bedeutet, Vermieter mit sehr günstigen Mieten müssen nicht zu viel bezahlen.