Ibrahim Maza – Vom Berliner Talent zum internationalen Fußballstar
Multikulturelle Wurzeln
Ibrahim Maza ist ein junger Fußballer mit einer besonderen Familiengeschichte. Geboren in Berlin, hat er drei Nationalitäten: Deutschland, Algerien und Vietnam. Sein Vater stammt aus Algerien, seine Mutter hat vietnamesische Wurzeln. Diese multikulturelle Herkunft prägt sein Leben und seine Karriere.
Fußballkarriere in Berlin und Leverkusen
Maza begann seine Fußballkarriere bei den Reinickendorfer Füchsen, einem Verein in Berlin, der für seine gute Jugendarbeit bekannt ist. Später wechselte er zu Hertha BSC, wo er 2023 Profi wurde. Seit 2025 spielt er für Bayer Leverkusen. Dort hat er sich schnell als Stammspieler etabliert und überzeugt durch seine Technik, Schnelligkeit und Spielintelligenz.
Entscheidung für die algerische Nationalmannschaft
Obwohl Maza in der Jugend für deutsche Nationalmannschaften spielte, entschied er sich für Algerien. Diese Entscheidung fiel ihm nicht leicht, da er alle drei Länder seiner Familie liebt. Beim Afrika-Cup 2024 zeigte er starke Leistungen und wurde zu einem der herausragenden Spieler des Turniers.
Erfolge und Zukunftspläne
In seiner ersten Bundesliga-Saison bei Bayer Leverkusen überzeugte Maza mit drei Toren und sechs Vorlagen in 28 Spielen. Auch in der Champions League kam er zum Einsatz. Sein nächstes großes Ziel ist die WM, bei der Algerien in einer starken Gruppe mit Argentinien, Österreich und Jordanien spielt. Maza träumt davon, gegen Lionel Messi zu spielen und dessen Trikot zu bekommen.