Wie eine Kampagne gegen rechtsextreme Symbole kämpft
Die Idee hinter "Recht gegen rechts"
In Deutschland gibt es eine besondere Kampagne: "Recht gegen rechts". Diese Kampagne kämpft gegen rechtsextreme Symbole auf Kleidung und Accessoires. Viele Neonazis verkaufen solche Produkte im Internet. Die Symbole sind oft verschlüsselt, damit sie nicht verboten werden. Die Kampagne meldet diese Symbole als Marken an. So können Neonazis sie nicht mehr verkaufen.
Neue T-Shirts gegen Hass
Die Kampagne macht auch eigene T-Shirts. Auf den T-Shirts stehen Botschaften gegen Hass und Neonazis. Zum Beispiel gibt es ein T-Shirt mit der Aufschrift "HKNKRZ". Das ist eine Abkürzung für "Hakenkreuz". Auf dem T-Shirt ist die Abkürzung durchgestrichen. Darunter steht: "Danke, Markenrecht: Wir haben diesen Nazi-Code als Marke eintragen lassen."
Unterstützung durch Experten
Die Kampagne wird von der Werbeagentur Jung von Matt und der Organisation "Laut gegen Nazis" unterstützt. Ein ehemaliger Neonazi hilft auch mit. Er kennt die Szene und weiß, wie man die Shops im Internet findet. Zusammen haben sie schon viele rechtsextreme Symbole gesichert.