Neue Erkenntnisse über das römische Straßennetz
Bild: Piranesi, Giovanni Battista, 1720-1778. · Quelle · Public domain
Quelle, an Sprachniveau angepasst Kultur Geschichte

Neue Erkenntnisse über das römische Straßennetz

Das römische Straßennetz

Die Römer bauten ein großes Straßennetz in ihrem Reich. Es gab fast 300.000 Kilometer Straßen. Diese Straßen verbanden viele Städte und Regionen. Nicht alle Straßen führten nach Rom. Viele führten zu anderen wichtigen Städten wie Leptis Magna oder Antiochia. Die Straßen waren oft gerade, aber nicht immer. Der Verlauf hing vom Gelände ab.

Bau der Straßen

Die Römer bauten ihre Straßen nach bestimmten Regeln. Sie achteten darauf, wie steil ein Weg war und wie viele Kurven er hatte. Wenn möglich, bauten sie gerade Straßen. Manchmal mussten sie aber Tunnel graben oder Hänge abtragen. Besonders in den Alpen waren die Straßen flach, weil die Römer das Gelände stark veränderten.

Römische Straßen und moderne Straßen

Heute gibt es noch Straßen, die den römischen Wegen folgen. Das ist aber nicht überall so. In einigen Regionen gibt es heute weniger Straßen als in der Antike. Besonders in Städten und Industriegebieten gibt es mehr Straßen als früher. Die Forscher fanden heraus, dass die Straßenplanung oft lokal entschieden wurde.

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Quiz

Mehrere Antworten pro Frage können richtig sein.

  1. 1. Wie lang war das römische Straßennetz?
  2. 2. Führten alle römischen Straßen nach Rom?
  3. 3. Warum waren die Straßen in den Alpen besonders flach?
  4. 4. Wie bauten die Römer ihre Straßen?
  5. 5. Gibt es heute noch römische Straßen?
  6. 6. Wo gibt es heute mehr Straßen als in der Antike?

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