Regionalligist Jeddeloh II sorgt mit 5:2-Sieg gegen Heidenheim für Pokal-Sensation
Ein historischer Sieg im DFB-Pokal
Der SSV Jeddeloh II, ein Verein aus der Regionalliga, hat im DFB-Pokal für eine der größten Sensationen der letzten Jahre gesorgt. Mit einem klaren 5:2-Sieg gegen den Bundesligaabsteiger 1. FC Heidenheim zeigte das Team eine herausragende Leistung. Besonders in der ersten Halbzeit dominierte Jeddeloh das Spiel und ging mit 3:1 in die Pause.
Eine erste Halbzeit zum Staunen
Die erste Halbzeit war geprägt von einer starken Leistung der Jeddeloh-Spieler. Bereits nach 12 Minuten erzielte Yannick Wagner das 1:0. Nur eine Minute später glich Kamer Krasniqi aus, und kurz darauf sorgte ein Eigentor von Jan Schöppner für das 2:1. Haris Hyseni erhöhte mit einem Traumschuss auf 3:1. Heidenheim hatte große Probleme in der Abwehr und konnte die schnellen Konter von Jeddeloh nicht stoppen.
Heidenheim kämpft vergeblich
In der zweiten Halbzeit versuchte Heidenheim, das Spiel noch zu drehen. Mit drei Wechseln wollte Trainer Frank Schmidt neue Impulse setzen. Doch ein Strafstoß von Budu Zivzivadze wurde vom Jeddeloh-Torwart gehalten. Danach erhöhte Haris Hyseni auf 4:1, und Tim Janßen machte mit dem 5:1 alles klar. Ein spätes Tor von Heidenheim zum 5:2 änderte nichts mehr am Ergebnis.
Trainer Arambasic und sein großes Vorbild
Für Jeddelohs Trainer Kristian Arambasic war es ein besonderer Tag. Vor dem Spiel hatte er gesagt, dass es in der ersten Pokalrunde immer eine Überraschung gibt. Sein großes Vorbild ist Heidenheims Trainer Frank Schmidt, den er an diesem Tag allerdings nicht an der Seitenlinie traf, da Schmidt gesperrt war. Arambasic konnte mit seinem Team zeigen, dass auch kleine Vereine große Erfolge feiern können.