Sasa Kalajdzic: Vom Pechvogel zum Helden in Kansas City
Ein historisches Spiel
Bei der Fußball-WM 2026 in Kansas City erlebte Österreich ein historisches Spiel gegen Algerien. Viele dachten, dass beide Teams sich mit einem Unentschieden zufriedengeben würden. Doch das Spiel wurde dramatisch. Algerien führte 3:2 in der Nachspielzeit.
Das Tor der Rettung
In der fünften Minute der Nachspielzeit kam Sasa Kalajdzic ins Spiel. Mit seinem ersten Ballkontakt erzielte er das Tor zum 3:3. Das war ein unglaublicher Moment. Kalajdzic, der in seiner Karriere drei Kreuzbandrisse und viele andere Verletzungen erlitt, wurde zum Helden.
Ein Trainer voller Emotionen
Trainer Ralf Rangnick war sichtlich bewegt. "Ich bin so unglaublich happy", sagte er. "Wir kommen mit der Einwechslung zurück ins Spiel, das ist alles nur skurril." Auch Teamkollege Michael Gregoritsch war gerührt und sagte: "Gott sei Dank gibt es Wunder."
Eine besondere Karriere
Sasa Kalajdzic hatte eine schwere Karriere mit vielen Verletzungen. Trotzdem hat er nie aufgegeben. "Wieso sollte ich aufgeben? Es gibt keinen Grund, aufzugeben", sagte er einmal. Sein Tor gegen Algerien zeigt, dass man nie aufhören sollte, für seine Träume zu kämpfen.