Spannungen im Nahen Osten: Deutschland verschärft Reisewarnung für Israel
Verschärfte Reisewarnung für Israel
Die Lage im Nahen Osten bleibt angespannt. Deutschland hat die Reisewarnung für Israel verschärft. Das Auswärtige Amt rät dringend von Reisen nach Israel, Ost-Jerusalem und das Westjordanland ab. Die Sicherheitslage sei "angespannt und zunehmend volatil". Es könnte ohne Vorwarnung zu gefährlichen Vorfällen kommen. Auch der Flugverkehr könnte eingeschränkt werden.
Maßnahmen anderer Länder
Nicht nur Deutschland, sondern auch andere Länder haben ihre Sicherheitsmaßnahmen erhöht. Die USA erlauben Mitarbeitern ihrer Botschaft in Jerusalem, das Land zu verlassen. Australien hat die Ausreise von Angehörigen von Diplomaten angeordnet. Frankreich hat seine Reisewarnung für die Region erneuert.
Verhandlungen zwischen USA und Iran
Die USA und der Iran verhandeln in Genf über das iranische Atomprogramm. Die Gespräche endeten ohne Abkommen, aber es gab "erhebliche Fortschritte". US-Präsident Donald Trump zeigte sich unzufrieden. Er betonte, dass der Iran keine Atomwaffe haben dürfe. Trump sagte auch, dass militärische Gewalt manchmal nötig sei. Ob ein Angriff bevorsteht, ist aber noch unklar.
Mögliche Folgen einer Eskalation
Eine Eskalation des Konflikts könnte auch Israel treffen. Im Juni hatte Israel bereits eine zwölftägige Luftoffensive gegen den Iran geführt. Die USA hatten sich daran beteiligt. Viele Menschen in der Region haben Angst vor einem Krieg. In Teheran hoffen einige auf einen Sturz des Regimes, während andere mit einem US-Angriff rechnen.