Technologie und Taktik: Wie der Krieg in der Ukraine sich verändert hat
Die ersten Kriegsjahre
Als der Krieg 2022 begann, war vieles chaotisch. Viele Menschen meldeten sich freiwillig als Soldaten. Es gab kaum Kommunikation zwischen den Einheiten. Später stabilisierte sich die Front. Der Krieg wurde klassisch mit Panzern, Artillerie und Infanterie geführt. Westliche Waffen wie die Himars-Raketenwerfer halfen der Ukraine.
Der Aufstieg der Drohnen
Ab 2023 wurden Drohnen immer wichtiger. Zuerst nutzte man sie zur Aufklärung, später warfen sie Bomben ab. Kamikaze-Drohnen griffen gezielt an. Beide Seiten setzten Drohnen massiv ein. Das veränderte die Kriegsführung. Soldaten mussten sich besser verstecken und konnten nicht mehr offen kämpfen.
Die „Todeszone“ wird größer
2024 wurde die „Todeszone“ immer breiter. Sie ist bis zu 25 Kilometer lang. Dort gibt es keine Hilfe für Verletzte. Die Rettung von Soldaten dauert oft Tage. Drohnen machen den Krieg präziser und tödlicher. Die Ukraine entwickelte Abwehrsysteme gegen Drohnen, aber der Feind passte sich an.
Neue Technologien und Hoffnungen
2025 setzte die Ukraine Bodenroboter ein. Sie helfen bei der Evakuierung von Verletzten und transportieren Munition. Die Soldaten hoffen auf neue Technologien, um den Krieg zu gewinnen. Viele glauben aber, dass der Krieg davon abhängt, wer länger durchhält.