Theoderich: Ein gotischer König in Italien
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Theoderich: Ein gotischer König in Italien

Ein besonderes Grab

Theoderich war ein König der Ostgoten. Er regierte vor langer Zeit in Italien. In der Stadt Ravenna baute er ein großes Grab für sich. Das Grab ist aus hellem Stein und hat eine schwere Kuppel. Niemand weiß genau, wie der Stein dorthin kam. Das Grab ist einzigartig und zeigt, wie mächtig Theoderich war.

Ein König, kein Kaiser

Theoderich nannte sich „König“ und nicht „Kaiser“. Die Menschen nannten ihn auch „Herr“. Er wollte nicht wie ein römischer Kaiser auftreten. Trotzdem regierte er klug. Er brachte Frieden nach Italien, das vorher viele Probleme hatte. Die Menschen respektierten ihn, auch wenn er aus einem fremden Volk kam.

Ein Leben zwischen zwei Welten

Theoderich wuchs am Hof von Konstantinopel auf. Dort lernte er viel über die römische Kultur. Später kämpfte er gegen einen anderen Herrscher namens Odoaker. Er besiegte ihn und wurde König von Italien. Theoderich trennte die Goten und die Römer. Die Goten waren Krieger, die Römer lebten als Zivilisten. Trotzdem arbeitete er mit römischen Gelehrten zusammen und baute prächtige Gebäude.

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Quiz

Mehrere Antworten pro Frage können richtig sein.

  1. 1. Warum ist das Grab von Theoderich in Ravenna besonders?
  2. 2. Wie nannte sich Theoderich selbst?
  3. 3. Wo wuchs Theoderich auf?
  4. 4. Gegen wen kämpfte Theoderich in Italien?
  5. 5. Wie regierte Theoderich die Goten und Römer?
  6. 6. Was baute Theoderich in Ravenna außer seinem Grab?

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