Mode im 19. Jahrhundert war gefährlich
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Kultur Geschichte

Mode im 19. Jahrhundert war gefährlich

Im 19. Jahrhundert trugen viele Menschen Kleider mit giftigen Farben. Besonders die Farbe Grün war sehr beliebt. Diese Farbe hieß „Schweinfurter Grün“ und war sehr giftig. Die Menschen wussten das, aber sie trugen die Kleider trotzdem. Wenn die Frauen in den Kleidern schwitzten, löste sich das Gift. Das führte zu Hautproblemen, Haarausfall und Übelkeit. Viele Menschen wurden krank oder starben sogar. Auch Reifröcke waren gefährlich. Sie waren sehr groß und aus Stahl gemacht. Wenn sie Feuer fingen, brannten sie schnell. Viele Frauen konnten nicht fliehen und starben. Korsetts waren auch ein Problem. Sie wurden sehr eng geschnürt, damit die Taille schmal aussah. Das machte das Atmen schwer, und viele Frauen wurden ohnmächtig.

Dieser Text greift Themen und Fakten aus einer Quelle auf und gibt sie in eigenen Worten wieder, angepasst an Sprachniveau A2.

Lizenz des Textes und des Quiz: CC BY-NC 4.0

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Quiz

Mehrere Antworten pro Frage können richtig sein.

  1. 1. Warum waren grüne Kleider gefährlich?
  2. 2. Was passierte, wenn Reifröcke Feuer fingen?
  3. 3. Warum trugen Frauen Korsetts?
  4. 4. Was waren die Folgen von giftigen Kleidern?
  5. 5. Waren Reifröcke praktisch?
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