Trumps Zollpolitik: Streit um höhere Abgaben
Neue Zölle trotz Gerichtsurteil
Die US-Regierung unter Präsident Trump führt ab Dienstag höhere Zölle ein. Statt 10 Prozent sollen nun 15 Prozent auf Importe gezahlt werden. Das passiert, obwohl der Supreme Court die bisherigen Zölle für illegal erklärt hat. Finanzminister Scott Bessent sagt: Die Regierung hat 150 Tage Zeit, um die Zölle rechtssicher zu machen.
Warum gibt es Widerstand?
Viele Menschen und Unternehmen sind gegen die Zölle. Sie sagen: Die Zölle machen Produkte teurer. Auch im Kongress gibt es Kritik. Experten wie Kimberly Clausing vom Peterson Institute sagen: Der Kongress wird den Zöllen nicht zustimmen. Im November sind Wahlen, und die Zölle sind unpopulär.
Was passiert mit dem Geld?
Die Regierung hat schon 175 Milliarden Dollar durch Zölle eingenommen. Viele Bundesstaaten und Firmen wollen dieses Geld zurück. Aber die Regierung sagt: Darüber müssen Gerichte entscheiden. Trump braucht das Geld für seine Pläne, zum Beispiel für Steuersenkungen.
Internationale Reaktionen
Auch andere Länder sind besorgt. Die Regierung sagt zwar, die Handelsabkommen bleiben. Aber viele Partner sind unsicher. Sie fürchten, dass die Zölle den Handel erschweren. Experten warnen: Das könnte zu Handelskonflikten führen.