Wallis und Futuna – Französische Inseln im Pazifik
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Wallis und Futuna – Französische Inseln im Pazifik

Geographie und Bevölkerung

Wallis und Futuna sind zwei kleine Inselgruppen im Pazifik. Sie liegen sehr weit von Europa entfernt und sind ein Teil von Frankreich. Die Inseln bestehen aus drei Hauptinseln: Uvea (Wallis), Futuna und Alofi. Alofi ist fast unbewohnt, weil es dort wenig Süßwasser gibt. Die meisten Menschen leben auf Uvea und Futuna. Die Bevölkerung spricht Französisch und zwei polynesische Sprachen: Wallisianisch und Futunisch.

Tradition und Verwaltung

Wallis und Futuna sind seit 1957 ein Teil von Frankreich. Die Inseln haben eine besondere Verwaltung. Es gibt drei traditionelle Königreiche: ʻUvea, Sigave und Alo. Diese Königreiche haben eigene Herrscher, die von der französischen Regierung unterstützt werden. Die Menschen leben nach alten Traditionen, aber sie sind auch moderne französische Bürger.

Wirtschaft und Alltag

Die Wirtschaft auf den Inseln ist nicht stark. Viele Menschen arbeiten für den Staat oder leben von der Landwirtschaft. Die meisten Lebensmittel müssen importiert werden, weil die Inseln nicht genug selbst produzieren können. Das macht das Leben teuer. Viele junge Leute verlassen die Inseln, um in Neukaledonien oder Frankreich zu arbeiten.

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Quiz

Mehrere Antworten pro Frage können richtig sein.

  1. 1. Welche Inseln gehören zu Wallis und Futuna?
  2. 2. Warum ist Alofi fast unbewohnt?
  3. 3. Wie viele traditionelle Königreiche gibt es auf den Inseln?
  4. 4. Warum ist das Leben auf den Inseln teuer?
  5. 5. Wohin ziehen viele junge Leute von den Inseln?
  6. 6. Welche Sprachen werden auf den Inseln gesprochen?

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