Wolken: Freund oder Feind des Klimas?
Warum Wolken wichtig sind
Wolken sind ein wichtiger Teil unseres Wetters. Sie bringen Regen, den Pflanzen, Tiere und Menschen zum Leben brauchen. Ohne Wolken gäbe es keine Flüsse und Seen. Aber Wolken können auch die Sonne blockieren. Dann wird es auf der Erde nicht so heiß. Das ist gut, weil es sonst zu warm werden könnte.
Wolken und Wärme
Wolken haben noch eine andere wichtige Aufgabe. Sie können Wärme festhalten. Das merkt man besonders nachts. Wenn der Himmel klar ist, wird es schnell kalt. Wenn aber Wolken am Himmel sind, bleibt es wärmer. Das liegt daran, dass Wolken die Wärme, die von der Erde kommt, zurückhalten. Ohne Wolken würde diese Wärme einfach ins Weltall verschwinden.
Wissenschaftler forschen
Wissenschaftler untersuchen, wie Wolken das Klima beeinflussen. Sie wollen verstehen, warum es manchmal mehr Wolken gibt und manchmal weniger. Dafür nutzen sie komplizierte Formeln. Eine wichtige Formel ist die Köhler-Gleichung. Sie erklärt, wie aus kleinen Teilchen in der Luft Wassertropfen werden. Diese Tropfen bilden dann Wolken.