Das Leben der Amphibien
Was sind Amphibien?
Amphibien sind Tiere, die im Wasser und an Land leben. Man nennt sie auch Lurche. Es gibt drei Gruppen: Froschlurche, Schwanzlurche und Schleichenlurche. Wissenschaftler glauben, dass Amphibien die ersten Tiere waren, die an Land lebten.
Amphibien haben eine besondere Haut. Sie ist dünn und nackt. Manche haben Gift in der Haut, um sich zu schützen. Amphibien legen Eier ins Wasser. Aus den Eiern schlüpfen Larven. Die Larven atmen mit Kiemen. Später entwickeln sie Lungen und leben an Land.
Die Verwandlung der Amphibien
Amphibien verändern sich im Laufe ihres Lebens. Diese Veränderung heißt Metamorphose. Als Larven leben sie im Wasser und atmen mit Kiemen. Später wachsen Lungen. Sie können dann an Land leben. Ihre Haut hilft ihnen auch beim Atmen.
Amphibien sind wichtig für die Natur. Viele Tiere fressen sie. Amphibien können sich nicht gut verteidigen. Sie tarnen sich oder haben Gift. Im Winter werden sie starr. Das nennt man Winterstarre. Sie bewegen sich nicht und warten auf wärmere Temperaturen.
Wo leben Amphibien?
Froschlurche wie Frösche und Kröten gibt es fast überall. Schwanzlurche wie Salamander und Molche leben in kühleren Gebieten. Schleichenlurche sind selten. Sie leben in warmen Regionen. Amphibien passen sich ihrer Umgebung an. Ihre Körpertemperatur ändert sich mit der Temperatur der Umgebung.