Bildung im Krieg: Studenten aus Gaza kämpfen um ihre Zukunft
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Bildung im Krieg: Studenten aus Gaza kämpfen um ihre Zukunft

Leben in Gaza: Schweres Lernen unter Krieg

Amira Al-Khatib und Mohammad Herzallah sind zwei Studenten aus Gaza. Gaza ist ein Gebiet, das seit Jahren von Krieg betroffen ist. Beide haben es geschafft, Gaza zu verlassen, um in den Niederlanden zu studieren. In Gaza war es sehr schwer zu lernen. Es gab oft kein Internet, und viele Schulen und Universitäten sind zerstört. Amira musste auf dem Dach ihres Hauses lernen, während Drohnen über ihr flogen. Trotzdem hat sie ihr Studium abgeschlossen.

Warum sie Gaza verlassen haben

Amira und Mohammad wollten eigentlich in Gaza bleiben. Aber der Krieg hat alles verändert. Es gab keine sicheren Orte mehr, und das Lernen war fast unmöglich. Beide haben Stipendien bekommen, um im Ausland zu studieren. Amira will Data Science und Künstliche Intelligenz studieren, um Technologien für Krisengebiete zu entwickeln. Mohammad möchte Ingenieur werden, um seiner Gemeinschaft zu helfen.

Schwierigkeiten auf dem Weg ins Ausland

Die beiden Studenten haben viel Hilfe von einer Organisation namens Gazan Student Support Network (GSSN) bekommen. Diese Organisation hilft Studenten aus Gaza, im Ausland zu studieren. Aber es gibt viele bürokratische Hürden. Zum Beispiel hat es über acht Monate gedauert, bis Amira und Mohammad in die Niederlande einreisen durften. Viele andere Studenten warten noch auf ihre Chance.

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Quiz

Mehrere Antworten pro Frage können richtig sein.

  1. 1. Warum war es in Gaza schwer zu lernen?
  2. 2. Was wollen Amira und Mohammad mit ihrem Studium erreichen?
  3. 3. Welche Organisation hat Amira und Mohammad geholfen?
  4. 4. Wie lange hat es gedauert, bis Amira und Mohammad in die Niederlande einreisen durften?
  5. 5. Was ist in Gaza kaputtgegangen?
  6. 6. Warum konnten nicht alle Studenten Gaza verlassen?

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