Der Tag, an dem ein Tor die Bundesliga veränderte
Ein kaputter Torpfosten
Am 3. April 1971 spielte Borussia Mönchengladbach gegen Werder Bremen. Während des Spiels brach ein hölzerner Torpfosten. Der Spieler Herbert Laumen landete im Tornetz und konnte nicht mehr heraus. Das Spiel musste abgebrochen werden, weil es kein Ersatz-Tor gab.
Die Folgen des Pfostenbruchs
Das Spiel wurde später mit 2:0 für Bremen gewertet. Dieser Vorfall hatte große Auswirkungen: Ab sofort waren Holztore in der Bundesliga verboten. Die Vereine mussten auf Tore aus Aluminium umsteigen. Dieser Tag ging in die Geschichte der Bundesliga ein.